Yoga Block

Yoga Block ~~ Finde den richtigen Block als Zubehör

Yoga Block – finde den richtigen Yoga Block als Zubehör. Ein Yoga Block gehört zum wichtigsten Yoga Zubehör für deine Yoga Praxis. Egal ob du Yoga für deine Fitness übst, ein Sport Work-Out aus den Yoga Übungen machst oder deine Freizeit mit entspanntem Yoga bereicherst – Yogablöcke oder Yogaklötze erleichtern Anfängern, in die richtige Haltung zu kommen und ermöglichen Fortgeschrittenen, die Yoga Übungen zu intensivieren. Die Yoga Blöcke gibt es in unterschiedlichen Größen, Formen und Farben. Wir verraten dir, worauf du beim Kauf eines Yoga Block achten solltest und wie du den richtigen Yoga Block für deine Yoga Praxis findest. Ein Vergleich der Yogaklötze und eine gute Kaufberatung lohnen sich, um den richtigen Yogablock für dein Yoga Zubehör zu finden. Lese hier unsere Tipps für den besten Yoga Block!

Yoga Block
Ein Yoga Block gehört zu dem wichtigsten Yoga Zubehör – so findest du den richtigen Block für dich

Wozu dient ein Yoga Block?

Ein Yoga Block ist genauso wie Yoga Gurte oder Meditationskissen ein sehr sinnvolles Zubehör, um die Yoga Übungen korrekt und gesundheitsfördernd auszuführen. Dabei ist wichtig zu wissen: es gibt nicht DEN richtigen Yoga Block. Je nach Yogastil und persönlicher Vorliebe kann der Lieblings – Yogablock ein anderer sein. Damit du den für dich richtigen Yoga Block findest, solltest du dir vor dem Kauf also ein paar Gedanken über die Verwendung deines Yogaklotz mache und einen Vergleich der Yogaklötze anstellen.

Ein guter Yoga Block bereichert die Yoga Praxis ungemein. Bei Haltungen wie dem Dreieck hilft der Block, den Körper korrekt auszurichten. In Yoga Asanas wie der Brücke stützt ein Yoga Block den Körper oder der Yogaklotz dient als bequeme Sitzunterlage für die Meditation, um mit geradem Rücken sitzen zu können und die Gedanken schweifen zu lassen. Im entspanntem Yin Yoga hilft ein Block, dich tiefer zu dehnen und vollkommen in der Asana loszulassen.

Überlege dir also zuerst, wofür du einen Yoga Block nutzen möchtest. Um die Asanas richtig auszuführen? Um zu meditieren? Um Armbalance Übungen zu lernen? Wirst du den Block in deiner Freizeit oder dem Fitness Work-Out intensiv strapazieren? Hast du diese Fragen für dich geklärt, haben wir nun eine kleine Kaufberatung für dich, damit du den richtigen Yogaklotz für dein Yoga Zubehör findest und einen Vergleich der Blöcke machen kannst.

Das richtige Material

Yoga Block
Ein Yoga Block kann wie dieser aus Kork sein, ein angenehmes und leichtes Naturmaterial (Bild: Pixabay/Leegreen12)

Yogablöcke gibt es in unterschiedlichen Materialien. Kork, Holz, Kunststoff, Bambus…Nicht nur das Design ist hier ausschlaggebend, sondern vor allem die praktische Anwendung des Yoga Block. Ein Yoga Block aus Holz ist schwer, dafür aber sehr solide und angenehm an den Händen. Wenn du den Yoga Block zu deinem Fitness Workout transportieren möchtest solltest du ein leichteres Material wie Kunststoff für dein Yoga Zubehör wählen. Legst du Wert auf Nachhaltigkeit und natürliche Produkte? Dann solltest du eher zu Blöcken aus Kork oder Bambus greifen. Achte beim Kauf darauf, wie sich der Block in deinen Händen anfühlt, ob er rutschfest ist und wie es sich anfühlt, wenn du auf deinem Block sitzt – je nachdem ob der Block dich eher bei der Ausführung der Asanas unterstützen soll oder dir das Sitzen in der Meditation erleichtern soll, sollte dein Vergleich der Blöcke sich auf diese Kriterien beziehen.

Die richtige Form

Ein Yoga Block hat meistens eine standardisierte Größe und ist für viele Yoga Übungen einsetzbar. Es gibt aber auch sowohl höhere als auch flachere, größere Yogablöcke. Wenn du in deinem Work-Out vor allem Armbalance Übungen trainieren möchtest, solltest du dir einen höheren Yogablock kaufen, um den Abstand zwischen Matte und Händen zu vergrößern. Meditierst du in deiner Freizeit gerne und brauchst den Klotz für den richtigen Meditationssitz, solltest du dir einen Block mit einer größeren Sitzfläche zulegen. Letztendlich entscheidet also der Yogastil darüber, welcher Yogablock der richtige für dich ist. Wichtig ist, dass die Ecken leicht abgerundet sind damit die Kanten nicht in die Hände schneiden oder an anderen Körperstellen unangenehm drücken.

Übungen mit Yoga Block

Yoga Blöcke eignen sich wunderbar, um eine Asana zu lernen und richtig auszuführen oder um sie zu intensivieren. Als Anfänger stützt dich der Block beim Halten der Stellung oder dient als Verlängernung, falls du noch nicht dehnbar genug bist. Als Fortgeschrittener kannst du mit einem Yoga Block die Dehnung verstärken oder einen Twist noch intensiver gestalten.

  • Das Dreieck – Trikonasana

Das Dreieck kommt in fast jeder Yoga Stunde vor. Es ist eine tolle stehende Asana, um die Körperseite und die Beine zu dehnen – für Anfänger ist Trikonasana meist eine Herausforderung. Der Block dient bei der Übung dazu, die Hand darauf abzustützen und somit den Oberkörper zu verlängern. Stelle den Block an die Innenseite deines vorderen Fuß – ob hochkant oder auf der breiten Seite kannst du selbst je nach Flexibilität deiner Beine und deines Oberkörper wählen. Platziere dann deine Handfläche oder die Fingerspitzen auf dem Block und gebe dir so Stabilität. Um zu sehen, wie du das Dreieck richtig ausführst, kannst du in unserem Artikel über Trikonasana nachlesen.

  • Die Schulterbrücke – Setu Bandha Sarvangasana

Die Schulterbrücke zählt zu den liegenden Yoga Übungen und dehnt die gesamte Körperrückseite, stärkt die Beine, den Po und öffnet den Brustraum. Nicht nur im Yoga sondern auch in anderen Sport Kursen oder Work-Out Programmen zählt diese Asana zu einem Geheimtipp für die Fitness. Anfängern fällt es häufig gar nicht so leicht, den Oberkörper in dieser Übung oben zu halten. Yogakötze bzw. Blöcke sind hier ein tolles Hilfsmittel. Hebe mit der Einatmung deinen Rücken von der Matte ab und platziere den Yoga Block unter deinem Kreuzbein. Du kannst selbst wählen, ob du deinen Block hochkant oder mit der breiten Seite unter dich legst, je nachdem wie intensiv du die Dehnung spüren möchtest. Lasse dein ganzes Gewicht in den Block sinken und bleibe für ein paar Atemzüge. Entferne den Block dann und senke Becken und Rücken zurück auf die Matte. Kennst du diese Asana nicht, kannst du hier über die Schulterbrücke nachlesen.

  • Der Meditationssitz

Auch zum meditieren ist ein Yoga Block ein tolles Zubehör. Ob in deiner Freizeit oder in einem Yoga Kurs, um richtig meditieren zu können ist ein bequemer Sitz mit aufrechter Wirbelsäule das A und O. Durch das Sitzen auf einem Block erhöhst du deinen Oberkörper und kannst leichter gerade sitzen. Mit einem Block vermeidest du damit lästiges Zwicken oder zu starke Dehnung in deinen Beinen, Hüften oder Wirbelsäule und kannst dich voll und ganz auf das Loslassen deiner Gedanken konzentrieren. Ein toller Sitz für die Meditation ist zum Beispiel Vajrasana oder für Fortgeschrittene der Lotussitz.

  • Der Halbmond – Chandrasana

In dieser Übung werden die Beine gestärkt und die Balance gefördert. Der Yoga Block stellt eine Verlängerung zum Boden dar und die Hand wird auf dem Block platziert. Wieder entscheidet die eigene Dehnbarkeit, ob der Yoga Block hochkant oder waagrecht vor dem Standbein auf die Matte gestellt wird – je weiter du dich nach unten beugst, desto intensiver ist die Dehnung. Auf was du beim ausführen der Asana Halbmond achten solltest, kannst du hier nachlesen.

Es gibt noch viele weitere Einsatzmöglichkeiten der Yogablöcke. Der unterstützte Schulterstand, der Fisch oder Entspannungshaltungen wie der Schmetterling mit auf einem Block abgelegter Stirn – mit dem richtigen Yoga Block findest du viele Varianten, um die Yoga Übungen entweder leichter zu gestalten oder den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen. Ein Yoga Block ist für jeden Yoga Fan neben einer guten Yogamatte, einem Yoga Gurt und einem Meditationskissen auf jeden Fall ein sinnvolles Zubehör. Aufgrund der großen Auswahl und unterschiedlichen Herstellungsarten lohnt ein Vergleich vor dem Kauf deines Yoga Block.