Yoga für Anfänger, Fortgeschrittene & Yogalehrer

Das solltest du über Yoga wissen. Erfahre hier die wichtigsten Begriffe und alle Dinge, die du über Yoga wissen musst. Leicht erklärt, sodass auch Anfänger einen Einblick in die Welt des Yoga bekommen.

Yoga – was ist das eigentlich? Eine Sportart aus Indien? Eine Religion? Wieso sprechen so viele Leute von Yoga und rollen regelmäßig ihre Matte aus, um die Augen zu schließen und laut “Ooommm” zu machen?

Finde eine Definition und welche Yoga Philosophie dahintersteckt. Lese über die wichtigsten Übungen aus dem Yoga und was sich hinter Yogaarten wie Hatha Yoga, Vinyasa Yoga und Yin Yoga verbirgt.

Diese Webseite ist erster Schritt in deine regelmäßige Yogapraxis, hier kannst du dich über das Thema Yoga informieren. Wir richten uns an Yoga Anfänger und Fortgeschrittene, wenn du Yoga lernen und Yoga praktizieren möchtest, bist du hier richtig!

Wir zeigen dir die besten Übungen, die bekanntesten Yoga-Stile und wir gehen auf aktuelle Themen des Yoga Lifestyle.

Yoga wirkt und ist ein immaterielles Weltkulturerbe, mit Yoga kannst du neue Energie tanken.

Wo fängt man am besten mit Yoga in Deutschland an? Wann beginnen mit Yoga?

Es ist egal, wann du mit Yoga beginnst! Alle Asanas lassen sich an alle Schwierigkeitsgrade anpassen, sodass auch ein untrainierter Mensch die Übungen machen kann.

Finde heraus, was die 8 Yogasutren des Patañjali sind!

Yoga-Klasse mit einem Yogalehrer
Yoga-Klasse mit Anweisungen eines Yogalehrers // Yoga bewegt und macht beweglich!

Gehe in ein Yogastudio, während der COVID-Pandemie, kannst du dir auch ein Online-Video ansehen und nachmachen. Und praktiziere fleißig! Wer mit dem Yoga üben möchte, sollte nicht unbedingt mit Bikram Yoga anfangen. Als Yoga Anfänger solltest du mit Hatha Yoga (das ist ein traditioneller indischer Stil) anfangen.

Dein Körper, Geist und Seele wir es dir danken!

Durch Yoga üben, egal ob Hatha oder Bikram Yoga kannst du deinen Körper und Geist in Einklang bringen.

Eine Definition von Yoga!

Alles, was du über Yoga wissen musst. Yoga ist nicht nur meditieren, atmen und dabei seinen Körper kräftigen – hinter dem Begriff steckt viel mehr.

Yoga ist eine jahrtausend alte Lebensweise, die von wahren Yogis im Alltag bei ganz verschiedenen Dingen praktiziert wird.

Das kann das achtsame, bewusste Aufnehmen von Nahrung sein, das Reinigen des Körpers durch bestimmte Techniken, stundenlanges Meditieren und natürlich auch die körperlichen Übungen, die sogenannten Asanas.

Im traditionellen Yoga geht es um friedliches Miteinander, dem Anerkennen einer höheren Macht und letztlich zielen die uralten yogischen Methoden darauf ab, einen Zustand zu erreichen, der sich Samadhi nennt.

In der heutigen Zeit hingegen wird Yoga oft gleichgesetzt mit Entspannung und mit zur geistigen Ruhe kommen über körperliche Yogaübungen. Yoga wird von Menschen praktiziert, die ihrem Körper und ihrer Seele etwas Gutes tun möchten.

Über die Sehnsucht nach einem Ausgleich zum hektischen Leben kommen viele zum ersten Mal in Berührung mit Yoga.

Yoga wird also verstanden als ein Weg (Jeder hat seinen eigenen Yogaweg), seinen Körper einerseits zu formen und gleichzeitig zu geistiger Ruhe (selisch) zu kommen, zu entspannen und abzuschalten. Und auch all das gehört genauso zum Yoga dazu.

Das Wort Yoga stammt aus dem Sanskrit und bedeutet so viel wie „Vereinigung“. Gemeint ist die Vereinigung von Körper, Geist und Seele.

Der Körper wird durch die besten Yogaübungen gedehnt und gekräftigt und die Meditation lässt deine Gedanken ruhig werden. Yoga fördert die Geduld und innere Balance und lässt einen achtsamer gegenüber sich selbst und der Umwelt werden.

Yoga ist also ein ganzheitliches System, hinter dem viel mehr steckt als „nur“ der sportliche Aspekt.

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Hier findest du die wichtigsten Begriffe der Yogaübungen kurz erklärt.

Anfänger sind zu Beginn oft verwirrt von so vielen neuen Wörtern – doch keine Sorge, um Yoga zu machen, musst du nicht alles wissen.

Yoga lernt man, indem man Yoga macht. Und hast du zunächst ein paar Stunden in einer Yoga-Klasse besucht, wirst du schnell vertraut mit den Begriffen sein. Welche Übungen macht man im Yoga?

Weitere interessante Yoga Artikel: Yoga Zubehör, Yogakissen, Yogamatte, Yoga Block, Yoga Bücher! Es gibt auch Yoga Decken, Yoga Gurte usw.

Yoga in Deutschland

Yoga ist in vielen Städten in Deutschland eine beliebte Form der Bewegung. 

In Frankfurt am Main werden Yogakurse an verschiedenen Orten angeboten, darunter Yogastudios, Gemeindezentren und Fitnessstudios. Es gibt eine große Auswahl an Yogastilen, vom Power-Yoga bis zum Yin Yoga, sodass für jeden etwas dabei ist. 

Auch in Leipzig ist Yoga sehr beliebt, mit einer Reihe von Yogastudios und Kursen, die in Fitnessstudios und Gemeindezentren angeboten werden. 

Hamburg ist eine weitere Stadt mit einer starken Yogakultur, und in Berlin gibt es einige der besten Yogalehrer des Landes. Egal, ob du nach einer entspannenden Yogastunde oder einem anspruchsvollen Workout suchst, in einer dieser Städte wirst du sicher das Richtige finden.

Yoga-Asanas (oder Yoga-Übungen)

Yoga-Asanas sind Körperübungen, die Teil der Yogapraxis sind. Das Wort Asana kommt aus dem Sanskrit und bedeutet „Sitz“ oder „Haltung“.

Asanas sollen den Körper dehnen und stärken, das Gleichgewicht und die Flexibilität verbessern und die Entspannung fördern. Es gibt Hunderte von Asanas, und es werden ständig neue erfunden.

Viele Asanas können von Menschen jeden Alters und Fitnessniveaus ausgeführt werden, aber einige erfordern mehr Erfahrung oder Kraft. Regelmäßiges Üben von Asanas kann dazu beitragen, die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden zu verbessern.

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Der Sonnengruß beim Yoga

Der Sonnengruß ist eine Reihe von Yoga-Asanas, die normalerweise nacheinander ausgeführt werden.

Es heißt, der Sonnen-Gruß sei eine gute Art, den Tag zu beginnen, da er Körper und Geist mit Energie versorgt. Es wird angenommen, dass die Posen des Sonnengrußes die Flexibilität, die Kraft und das Gleichgewicht verbessern.

Außerdem können die mit dem Sonnengruß verbundenen Atemübungen dazu beitragen, das Nervensystem zu beruhigen.

Für alle, die ihrer Morgenroutine etwas mehr Schwung verleihen wollen, ist der Sonnen-Gruß vielleicht genau das Richtige!

Herabschauender Hund

Abwärtsgerichteter Hund

Der herabschauende Hund ist eine Yoga-Asana, die den Körper dehnt und stärkt.

Sie verbessert auch das Gleichgewicht und die Flexibilität und fördert die Entspannung. Der herabschauende Hund kann von Menschen jeden Alters und Fitnessniveaus ausgeführt werden, aber manche benötigen mehr Erfahrung oder Kraft. Regelmäßiges Üben des herabschauenden Hundes kann dazu beitragen, die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden zu verbessern.

Kobra

Kobra-Pose

Die Kobra-Position ist eine Yoga-Asana, die den Körper dehnt und stärkt.

Sie verbessert auch das Gleichgewicht und die Flexibilität und fördert die Entspannung. Die Kobra-Pose kann von Menschen jeden Alters und Fitnessniveaus ausgeführt werden, aber manche benötigen mehr Erfahrung oder Kraft. Regelmäßiges Üben der Kobra-Pose kann dazu beitragen, die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden zu verbessern.

Virabhadrasana 1 - Krieger 1

Krieger I-Pose

Die Krieger I-Position ist eine Yoga-Asana, die den Körper stärkt und dehnt. Sie verbessert außerdem das Gleichgewicht und die Flexibilität und fördert die Entspannung.

Die Krieger I-Pose kann von Menschen jeden Alters und Fitnessniveaus ausgeführt werden, aber manche benötigen mehr Erfahrung oder Kraft.

Regelmäßiges Üben der Krieger I-Pose kann dazu beitragen, die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden zu verbessern.

Yoga Dreieck Utthita Trikonasana

Dreieckshaltung

Die Dreiecksposition ist eine Yoga-Asana, die den Körper stärkt und dehnt.

Außerdem verbessert sie das Gleichgewicht und die Flexibilität und fördert die Entspannung.

Die Dreieckshaltung kann von Menschen jeden Alters und Fitnessniveaus ausgeführt werden, aber manche benötigen mehr Erfahrung oder Kraft. Regelmäßiges Üben der Dreieckshaltung kann dazu beitragen, die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden zu verbessern.

Es gibt viele weitere Asanas, diese du bei uns in der Asana Kategorie!

Die wichtigsten Yogastile

Yoga ist nicht gleich Yoga! Für Anfänger ist es oft nicht leicht, den Überblick zu behalten über die verschiedenen Yogaarten – es gibt einfach so viele davon. Die Elemente sind oft ähnlich und dennoch sind die Yogastile grundverschieden. Lerne hier die wichtigsten Yogastile und ihre Besonderheiten, kurz erklärt, kennen:

Hatha Yoga

Hatha-Yoga ist weitestgehend die Ursprungsform des Yoga. Von ihr aus haben sich viele andere Yoga-Arten entwickelt. Hatha Yoga ist ein ruhiger Yogastil, in dem die Asanas recht lange gehalten werden. Auch Meditation und Atemübungen werden im Hatha Yoga eingesetzt.

Vinyasa Yoga

Im Vinyasa Yoga werden die Asanas über den Atem zu einem kreativen „Flow“ verbunden. Es ist ein dynamischer und kraftvoller Yogastil, in dem der Atem zentraler Punkt ist. Schwitzen ist hier angesagt!

Yin Yoga

Yin Yoga ist ein sehr sanfter und entspannender Yogastil. Die Übungen werden im Sitzen und Liegen ausgeführt und bis zu 7 Minuten gehalten. Hört sich nicht anstrengend an, die intensive Dehnung und das lange Aushalten der Gedanken stellen hier aber eine Herausforderung dar.

Ashtanga Yoga

Ashtanga Yoga ist ein Yogasystem, das Anfang des 20. Jahrhunderts von Sri Krishnamacharya kodifiziert und popularisiert wurde. Es basiert auf den Yoga Sutras von Patanjali und seine acht Glieder sollen den Praktizierenden zu Samadhi, der Erleuchtung, führen.

Ashtanga Yoga wird traditionell an sechs Tagen in der Woche praktiziert, wobei sich jeder Tag auf eine andere Serie von Asanas, also Körperhaltungen, konzentriert. Die erste Serie, die sogenannte primäre Serie, soll den Körper öffnen und ihn auf die fortgeschritteneren Haltungen der zweiten und dritten Serie vorbereiten.

Ashtanga Yoga ist eine körperlich anstrengende Praxis und wird für Anfänger nicht empfohlen. Für diejenigen, die bereit sind, sich anzustrengen, kann Ashtanga Yoga jedoch eine unglaublich lohnende Erfahrung sein.

Power Yoga

Power Yoga ist eine Art Vinyasa Yoga, das Atem und Bewegung miteinander verbindet. Power Yoga nutzt grundlegende Yoga-Asanas, um Wärme, Kraft, Flexibilität und kardiovaskuläre Ausdauer aufzubauen.

Das Ziel von Power Yoga ist es, eine sichere Umgebung zu schaffen, in der Schüler aller Niveaus unter der Anleitung eines qualifizierten Lehrers üben können. Beim Power-Yoga sind alle Niveaus willkommen, denn es werden Modifikationen und Hilfsmittel angeboten, um die Praxis für alle zugänglich zu machen.

Allerdings wird Power Yoga nicht für Schwangere oder Menschen mit Verletzungen empfohlen. Wenn du dich fragst, ob Power Yoga das Richtige für dich ist, konsultiere bitte deinen Arzt, bevor du es praktizierst. Danke fürs Lesen!

Kundalini Yoga

Kundalini Yoga ist ein Zweig des Yoga, der sich auf die Erweckung der Kundalini-Energie konzentriert. Es wird angenommen, dass die Kundalini-Energie die ursprüngliche Lebenskraft ist, die an der Basis der Wirbelsäule schlummert.

Wenn die Kundalini-Energie erweckt wird, soll sie die Wirbelsäule hinaufwandern und das Kronenchakra erreichen, was zu einem Zustand der Erleuchtung führt.

Kundalini Yoga-Praktizierende wenden eine Vielzahl von Techniken an, um die Kundalini-Energie zu erwecken, darunter Meditation, Atemarbeit und Mantrasingen. Das Ziel von Kundalini Yoga ist es, ein spirituelles Erwachen herbeizuführen und den Praktizierenden zu helfen, ihr höchstes Potenzial zu erreichen.

Kundalini Yoga ist ein mächtiges Werkzeug zur Selbsttransformation und kann zur Heilung von Körper, Geist und Seele eingesetzt werden.

Osho Kundalini Meditation

Es gibt auch die Osho Kundalini Meditation!

Osho Kundalini Meditation ist eine Form der aktiven Meditation, die von Osho, auch bekannt als Bhagwan Shree Rajneesh, entwickelt wurde.

Das Ziel der Osho Kundalini Meditation ist es, unterdrückte Emotionen und Energien freizusetzen, damit sie auf kreativere und positivere Weise zum Ausdruck kommen können.

Die Osho Kundalini Meditation soll den Teilnehmenden helfen, sich ihrer eigenen Energie bewusster zu werden und zu erkennen, wie diese ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen beeinflusst.

Die Osho Kundalini-Meditation wird normalerweise in einer Gruppe mit Musik im Hintergrund durchgeführt. Die Osho Kundalini Meditation besteht aus 4 Phasen: Erstens Schütteln zu rhythmischer Musik mit geschlossenen Augen; zweitens beginnen sie, zu tanzen; drittens Meditation im Sitzen; und viertens Entspannen und Ruhe.

Die Kundalini-Meditation von Osho soll sowohl für die geistige als auch für die körperliche Gesundheit förderlich sein. Sie soll helfen, die geistige Klarheit zu verbessern, Stress abzubauen und die Kreativität zu steigern. Außerdem soll sie die Flexibilität, Koordination und das Gleichgewicht verbessern.

Iyengar Yoga

Ein Stil, der sehr viel Wert auf die korrekte Ausführung der Asanas legt. Spiritualität spielt eine untergeordnete Rolle. Das Merkmal von Yoga nach B.K.S. Iyengar ist der großzügige Einsatz von Hilfsmitteln wie Decken, Polstern und Blöcken. Mit diesen sogenannten Props werden die Übungen an die Konstitution des Einzelnen angepasst, so dass dieser Stil auch gut von verletzten oder eingeschränkten Menschen geübt werden kann.

Sivananda Yoga

Kennzeichen von diesem Yogastil ist die sogenannte Rishikesh Reihe, eine Abfolge von 12 festgelegten Asanas. Die Reihe ist teilweise ganz schön fordernd und beansprucht den gesamten Körper. Auch das Singen von Mantras und Atemtechniken spielen eine wichtige Rolle. Sivananda Yoga ist ein ganz klar strukturierter, meditativer und spiritueller Yogastil.

Bekannte Yoga Verlage: Verlag Via Nova & Barth Verlag.

Yoga als Lebensweg

„Ich mache Yoga“. Ja, das kann man schon sagen. Heutzutage „machen“ viele Leute Yoga und das ist auch gut so. Aber eigentlich steckt viel mehr hinter dieser uralten Tradition und zum wirklichem „Yoga machen“ zählt mehr als regelmäßig bei einem der unzähligen Yogakurse ins Schwitzen zu kommen. Yoga umfasst eine Einstellung, eine Lebensideologie, die man in sich trägt, einen bewusst gewählten und praktizierten Lebensweg.

Lässt man sich auf Yoga ein, kann es einem helfen, bewusster und stärker durch den Alltag zu gehen – und damit ist nicht die körperliche Stärke gemeint. Yoga hat nichts mit sportlicher Leistung zu tun. Du lernst dich und deinen Körper besser kennen und kannst gelassener mit Schwierigkeiten umgehen.

Meistgeteilte Fragen zu und ums Yoga

Welche Philosophie steckt hinter Yoga?

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Yoga ist eine komplexe Wissenschaft aus Indien, die mehrere tausend Jahre alt ist. Für die indischen Yogis stand körperliche Fitness überhaupt nicht im Mittelpunkt. Yoga diente vielmehr dazu, seinen Geist zu entdecken und ihn zu erweitern. Selbsterkenntnis ist das eigentliche Ziel, welches sämtlichen Yoga-Übungen zugrunde liegt.

Seinen Körper und Geist in Einklang bringen, tief in sich selbst eintauchen und zu Erkenntnis über sich selbst und das Universum zu kommen, darum geht es im Yoga nach ursprünglichem Verständnis. Heutzutage wird diese Philosophie noch immer von einigen Yogastilen gelebt.

Durch tiefe Meditation, Atemübungen und Mantras soll unser Geist erhellt werden. Andere Yogastile haben sich an die Bedürfnisse der Menschen angepasst und stellen, solch spirituellen Elemente des Yoga eher in den Hintergrund und betonen den sportlichen Aspekt. Wobei selbst in diesen Yogaarten trotzdem immer auch der Geist angesprochen und beruhigt wird.

Was sind Asanas?

Yoga Lotussitz

Krieger, Kobra, Heuschrecke … Bilder von diesen Stellungen zeigen Yoga in seiner sportlichen Form. Asanas sind die körperlichen Übungen, die uns sofort einfallen, wenn wir an Yoga denken. Sie dehnen, stärken, fordern die Balance, drehen die Wirbelsäule und wirken auch auf unsere Organe.

Was ist Shatkarma?

Shatkarma

Shatkarma, das sind bestimmte Reinigungstechniken für Nase, Darm und Augen sind. Heutzutage spielen sie bei uns im Yoga kaum eine Rolle – für wahre Yogis und Yoginis allerdings schon, gehören sie doch nach indischer Yoga-Tradition fest zum Yoga dazu.

Was ist Pranayama?

Pranayama

Die Atemübungen spielen eine wichtige Rolle im Yoga. Der Prana, unser Atem, wird als unsere Lebensenergie gesehen und ist ein zentrales Element des Yoga. Langer Atem – langes Leben.

Die Übungen zielen darauf ab, den Atem zu vertiefen oder wie im Kundalini Yoga eine Energie in uns zu wecken. Dazu zählt auch der Ujjayi Atem, eine Atemtechnik, die in fast jeder Yogastunde verwendet wird und mit der die Asanas verbunden werden.

Was ist ein Mantra?

Mantra Yoga Blog

Das wohl bekannteste und sofort mit Yoga in Verbindung gebrachte Mantra ist das kraftvolle „Om“. Es gibt aber noch viel mehr und längere Mantren. Diese Lieder oder Silben haben eine starke Wirkung auf uns und können unsere Gedanken zentrieren oder uns mehr Selbstvertrauen geben. Oft werden sie zusammen mit der Meditation angewandt.

Was ist ein Mudra?

Mantra

Wenn du dir Bilder von Yoga machenden Menschen ansiehst, sind dir vielleicht auch die Handzeichen aufgefallen. Vor allem in sitzenden Asanas beim Meditieren sieht man diese Mudras häufig.

Mudras haben mit dem Energiefluss in unserem Körper zu tun. Es gibt unzählige Mudras und jedes hat seine eigene Wirkung auf uns.

Was sind Bandhas?

Yoga-buch: Asana Pranayama Mudra Bandha

In vielen Yogakursen werden auch Übungen für die Bandhas gemacht. Bandhas sind Stellen in unserem Körper, mit denen wir die Luft in unserem Körper einschließen, um die Energie dort zu behalten.

Was ist Bhagavad-Gita?

Die Bhagavad-Gita ist ein heiliger hinduistischer Text, der Teil des Mahabharata ist, eines der ältesten Epen der Welt.

Die Gita ist ein Dialog zwischen dem Kriegerprinzen Arjuna und Krishna, einem Avatar des hinduistischen Gottes Vishnu. Im Laufe ihres Gesprächs vermittelt Krishna Weisheit zu einer Reihe von Themen, darunter Dharma, Karma und Bhakti-Yoga.

Die Gita hat sowohl in der hinduistischen als auch in der nicht hinduistischen Tradition enormen Einfluss und ihre Botschaft vom selbstlosen Handeln im Dienste Gottes findet seit Jahrhunderten Anklang bei spirituellen Suchern.

Auch heute noch ist die Gita einer der populärsten Texte des Hinduismus, und ihre Weisheit inspiriert Menschen aus allen Lebensbereichen.

Was ist Buddhismus?

Wie Yoga ist auch der Buddhismus ein Weg zu innerem Frieden und Selbsterkenntnis. Der Buddha war ein indischer Prinz namens Siddhartha Gautama, der sein königliches Leben hinter sich ließ, um die Erleuchtung zu suchen. Nach Jahren des Studiums und der Meditation erlangte er das Nirvana (Erläuchtung), das vollständige Erwachen. Buddha verbrachte dann den Rest seines Lebens damit, andere den Weg zum Nirvana zu lehren. Heute gibt es viele verschiedene Schulen des Buddhismus, aber alle haben das Ziel, den Menschen zu helfen, inneren Frieden und Erleuchtung zu finden.

Yogalehrer

Jeder kann Yogalehrer werden. Es gibt keine Voraussetzungen oder eine Yogalehrer-Zertifizierung. Du musst nicht einmal Yogalehrer sein, um Yoga zu unterrichten.

Alles, was du benötigst, ist die Leidenschaft und der Wunsch, Yoga mit anderen zu teilen. Der beste Weg, Yogalehrer zu werden, ist eine Yogalehrer-Ausbildung.

Dadurch erhältst du das Wissen und die Fähigkeiten, die du benötigst, um Yoga effektiv zu unterrichten. Außerdem kannst du bei einer Yogalehrer-Ausbildung andere Yogalehrer kennenlernen und von ihren Erfahrungen lernen. Wenn du keine Zeit oder kein Geld für eine Yogalehrer-Ausbildung hast, kannst du trotzdem Yogalehrer werden, indem du Yogabücher liest und von erfahrenen Yogalehrern lernst.

Denke daran, dass jeder Yogalehrer werden kann; alles, was du benötigst, ist die Leidenschaft und der Wunsch, Yoga mit anderen zu teilen.

Yoga Teacher Training

Eine Yogalehrer-Ausbildung ist ein Kurs, der Menschen dabei hilft, die Grundlagen des Yoga zu erlernen, damit sie es anderen beibringen können. Der Kurs behandelt normalerweise Themen wie Anatomie, Physiologie und Philosophie. Er beinhaltet auch praktische Elemente, z. B. wie man eine Yogasequenz erstellt und wie man die Schüler anleitet.

Yogalehrer-Ausbildungen gibt es in Studios und Retreat-Zentren auf der ganzen Welt und hier kannst du ausgebildet werden. Manche Menschen entscheiden sich für eine Yogalehrer-Ausbildung, um ihre eigene Praxis zu vertiefen, während andere lernen wollen, um die Vorteile von Yoga mit anderen zu teilen.

In jedem Fall kann eine Yogalehrer-Ausbildung eine transformierende Erfahrung sein.

Wer kann in einem Yogastudio unterrichten?

Es gibt viele verschiedene Arten von Yogalehrer, und jeder bringt seinen eigenen Stil und seine eigene Perspektive in die Praxis ein.

Yogalehrer-Ausbildungen gibt es in Yogastudios, Yoga-Retreats und sogar online.

Es gibt viele verschiedene Wege, Yogalehrer zu werden, aber das Wichtigste ist, dass du eine Leidenschaft für Yoga hast und dein Wissen mit anderen teilen möchtest.

Sobald du eine Yogalehrer-Ausbildung abgeschlossen hast, kannst du in Yogastudios, Yogaschulen, Yoga-Retreats und sogar online unterrichten.

Aktuelle Themen

Hier findest du aktuelle Themen auf wasistYOGA.

Bezugsquellen für Yoga, neben wasistYOGA gibt es noch Webseiten wie Yoga Vidya, Art of Living und Personen wie, Anna Trökes, Mady Morrison, Sri Sri Ravi Shankar und viele weitere.