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Hatha, Vinyasa, Ashranga? Wir listen hier 26 beliebtesten Yoga Arten auf. Was glaubst du welche Yogastil zu dir am besten passt? Vlt. Bikram? Yoga steht für mehr als nur Sport!

Bei Yoga Arten ist es wie im Sport – Sportarten gibt es unzählige, doch welche passt zu mir und welche Yoga-Arten gibt es überhaupt? Genauso ist es im Yoga. Die vielen Yogastile werfen schnell die Frage auf: welcher Yoga Still passt eigentlich zu mir? Denn neben den bekannten Yoga-Arten wie Hatha Yoga oder Vinyasa Flow Yoga gibt es noch viele weitere Yogastile. Finde in diesem Artikel und in unserem Blog mit unserem ultimativen Guide jetzt heraus, welcher Yogastil zu dir passt.

Meditationssitz
Meditieren kann man überall (Pixabay/Ataner 007)

Yoga ist nicht gleich Yoga. Die verschiedenen Yoga-Stile unterscheiden sich in ihrer Wirkung auf den Körper und Geist. Der eine Yogastil eignet sich eher zum abnehmen, ein andere Yogastil stellt die Meditation in den Vordergrund. In der modernen Welt haben sich eine Vielzahl von Arten entwickelt. Die meisten haben dabei ihre Wurzeln im traditionellem Hatha Yoga, einer Art des Yogas in dem die Körperübungen (Asanas) mit der Atmung (Pranayama) verbunden werden.

Die einzelnen Asanas sind zwar bei fast jedem Yogastil die gleichen, bei ihrer Ausführung werden in der Yoga Praxis unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt. Für Laien (Anfänger und Fortgeschrittene) ist es dabei oft nicht leicht, den Überblick zu behalten und zu verstehen, was sich nun hinter den einzelnen Yoga-Arten verbirgt. Um euch dabei zu helfen, den für euch passenden Yogastil zu entdecken, findet ihr hier eine Beschreibung der einzelnen Yoga-Arten.

Yoga Arten
So viele Yoga-Arten – aber welcher Stil passt zu mir?

Ein kurze Übersicht der Yogastile & Arten

Ihr wollt Yoga in seiner ursprünglichen Form kennen lernen, eure Muskeln kräftigen und dehnen und das mit dem Atem verbinden? Dann ist Hatha Yoga etwas für euch. Ihr wollt lieber mehr ins Schwitzen kommen und jedes mal neue Abfolgen der Asanas aneinanderreihen? Die Stellungen aber auch mit eurer bewussten Atmung verbinden? Dann solltet ihr Vinyasa Yoga ausprobieren! Steht ihr mehr auf Kontinuität und wollt euch immer an der gleichen Abfolge von Asanas probieren, dann testet Ashtanga Yoga. Für diejenigen unter euch, die eher auf Entspannung und vollkommenes Eintauchen in lang gehaltene Dehnübungen stehen, ist Yin Yoga sehr empfehlenswert. Alleine Yoga machen wollt ihr nicht und ihr habt Lust auf Akrobatik? Dann heißt die Antwort für euch Acro Yoga. Ihr legt Wert auf die ganz korrekte Ausführung eurer Asanas und nutzt gerne Hilfsmittel? Dann solltet ihr Iyengar Yoga für euch in Betracht ziehen!

Wie ihr seht, gibt es unglaublich viele Arten von Yoga – und hier sind nur ein paar wenige genannt. Neben den „klassischen“ Yoga-Arten gibt es außerdem noch die, die im engeren Sinn nicht als wirkliches Yoga zählen (zum Beispiel Lachyoga). Diese findet ihr unter dem Punkt „Moderne Yogastile“.

Warum gibt es so viele verschiedene Yogastile?

Das es so viele unterschiedliche Yogaarten gibt, hat durchaus seine Vorteile. Je nach Typ, Stimmung oder Alter kann jeder „sein“ Yoga finden! Stellt euch vor, ihr befindet euch in einer stressigen Lebenslage und sucht nach tiefer Entspannung. Oder das Gegenteil – ihr sitzt den ganzen Tag vor dem Computer und sehnt euch nach Bewegung. Oder ihr braucht beides, um euch wohl und ausgeglichen zu fühlen. In jedem Yogastil werden andere Schwerpunkte gesetzt und so kann gezielt der praktiziert werden, der sich für euch richtig anfühlt. Man muss sich ja nicht auf nur einen Stil festlegen – an Auswahl mangelt es jedenfalls nicht!

Welcher Yogastil passen zu mir?

Für diejenigen unter euch, die sich noch unsicher sind welches Yoga nun zu ihnen passt gilt – ausprobieren! Dem einen liegt vielleicht das anstrengende Vinyasa oder Ashtanga Yoga, während ein anderer überhaupt nichts damit anfangen kann. Das heißt dann aber nicht, das Yoga allgemein für diese Person nichts ist. Vielleicht gefällt dem oder derjenigen dafür Iyengar Yoga sehr gut, weil er oder sie die Figuren gerne länger hält und es ihm Spaß macht ganz genau darauf zu achten, ob die Asana richtig ausgeführt wird. Um euch die Vorauswahl zu erleichtern, könnt ihr hier eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Yogastile finden, um schon mal eine grobe Ahnung zu haben, bevor ihr euch zu einer Yogastunde anmeldet!

Welche Yoga-Arten gibt es?

Die Frage „Welche Yoga-Arten gibt es?“ lässt sich nicht so einfach beantworten, denn es gibt sehr viele Stile, diese versuchen wir hier in Klassische und Moderne Yogastile aufzuteilen.

Hier kommst schon die Auflistung der bekanntesten Yogaarten!

Bekannte Klassische Yoga Arten

Ashtanga Yoga
Mit eiserner Disziplin zum Erfolg und zu innerer Ruhe

Ashtanga Yoga

Dieser YogaStil (Ashtanga Yoga) ist ein sehr anstrengender Yogastil und etwas für Leute, die Routine mögen. Denn hier werden verschiedene Serien von aneinandergereihten Asanas geübt, immer in der gleichen Reihenfolge! Über die Atmung werden die einzelnen Haltungen miteinander verbunden. Der Fokus liegt auf dem Ausbau der stärke, für mich zählen die Ashtanga Yoga Serien zu den besten Yogaübungen. Die Yoga Handtücher dürfen hier nicht fehlen. Dieser Yogastil gehört eindeutig zu intensiv Yoga und ist nichts für Yoga Anfänger!

Bhakti Yoga
Bhakti Yoga ~~ Yoga der Hingabe & Liebe

Bhakti Yoga

Bhakti Yoga wird von uns „Westler“ eher nicht mit dem verbunden, was wir hier für Yoga halten. Ist es aber, und zwar in einer spirituellen Form. Es geht dabei darum, sich mit Gott zu verbinden, also sein Leben nach Liebe, Hingabe und Demut zu Gott auszurichten. In dieser Form des Yogas wird viel gesungen und mit Mantras gearbeitet. Im spirituellen Yoga geht es um die inneren Energien die in uns stecken.

Hatha Yoga

Hatha Yoga ist wohl eine der bekanntesten und beliebtesten Yoga-Arten. Hatha Yoga gilt als das Ursprungsyoga, aus dem sich die anderen Yogaformen entwickelt haben. Es bezieht Asanas, Pranayama und Meditation ein und ist ein eher langsamer Yogastil, in dem die Stellungen länger gehalten werden.

Iyengar Yoga

Erfunden von B. K. S. Iyengar legt dieser Yogastil viel Wert auf die korrekte Ausführung der Asanas. Die Bewegungen im Iyengar Yoga sind eher langsam und gleichmäßig und werden mit dem Atem verbunden. Das Besondere ist außerdem die intensive Nutzung von Hilfsmitteln wie Polstern, Blöcken oder Yoga Gurten.

Integraler Yoga

Integrale Yoga nach Aurobindo Ghose ist ein Yoga Weg, bei dem die spirituelle Philosophie indischer Yogis in die Praxis umsetzt wird. Wurde von Aurobindo zu Beginn des 20. Jhs. entwickelt.

Jnana Yoga

Auch Jnana Yoga zählt zu den spirituellen Forme des Yogas. Es geht vor allem um die Frage „wer bin ich“, was ist der Ursprung von allem, was ist Realtität und was nur Einbildung? Es geht um die Suche nach Erkenntnis und Erlösung und gilt als „Yoga des Wissens“.

Karma Yoga

Jeder kennt das Wort Karma, doch was verbirgt sich hinter Karma Yoga? Karma bezeichnet soviel wie „Handeln“ und das Gesetz von Ursache und Wirkung. Handle aus Nächstenliebe, tue anderen Menschen etwas Gutes – und erwarte nichts dafür zurück. Halte nicht fest an Dingen oder deinen Handlungen, lerne loszulassen und begreife dich als Handelnder aus Liebe.

Kriya Yoga

Auch eine spirituelle Art des Yogas. Im uralten Kriya Yoga werden Meditation und Atemtechniken für Fortgeschrittene Yogis und Yogins angewandt aber auch Asanas eingesetzt. Kriya Yoga sollte daher immer von einem erfahrenen Lehrer an seine Schüler weitergegeben werden. Es geht um die Erreichung eines höheren Bewusstseinszustandes, den Zustand von Vollkommenheit und das Erlangen eines zufriedenen Lebens.

Kundalini Yoga

Im Kundalini Yoga dreht sich alles um die Entfaltung der sogenannten Kundalini Energie, die am unteren Ende unserer Wirbelsäule sitzt. Wird sie entfacht, fließt sie durch unsere Chakren. Etwaige Ungleichheiten können dadurch in Balance gebracht werden. In einer klassischen Kundalini Yogastunde werden zwar auch Asanas eingesetzt, aber auch viel meditiert, gechantet und geatmet!

Praxisbuch Kundalini Yoga, Band 5: Meditationen für schwierige Zeiten
  • Yogi Bhajan (Autor)
  • 104 Seiten - 21.11.2017 (Veröffentlichungsdatum) - Yogi Press Sat Nam Media (Herausgeber)
Ich bin eine Frau - Kreativ, heilig & unbesiegbar Yoga-Handbuch
  • Yogi Bhajan Teachings (Autor)
  • 224 Seiten - 17.07.2014 (Veröffentlichungsdatum) - Yogi Press Sat Nam Media (Herausgeber)

Raja Yoga

RAJA YOGA ist Yoga des täglichen Leben, Yoga der Meditation, basierend auf 8 Stufen, um den „Weg des königlichen“ zu gehen. In unserem Blog Artikel erklären wir alles, was du über die acht Stufen des Raja Yoga wissen solltest. Raja Yoga nutzt Meditation und die Konzentration der Gedanken im Alttag und gibt Verhaltensregeln für die Menschen um den Zustand Samadhi, die Erleuchtung (Stufe zu Stufe), zu erlangen.

Restoratives Yoga

Dieser Stil ist dem Stil des Yin Yoga recht ähnlich. Allerdings mit einem wichtigen Unterschied: im restorativem Yoga wird jede Haltung durch den Einsatz von Hilfsmitteln so gestaltet, dass du ohne jegliche Anspannung sitzen bzw. liegen kannst. Ziel davon ist, dass sich dein Nervensystem komplett entspannen kann. Während wir in dynamischeren Yoga-Stilen den Fokus mehr auf die Muskeln setzen und eher aktiv sind, sind wir im Restorative-Yoga sehr passiv.

Sivananda Yoga

Sivananda Yoga ist ein sehr ganzheitlicher und umfassender. Es handelt sich um klassischen ganzheitlichen Yoga. Er beruht auf 5 Prinzipien: die richtige Haltung, die richtige Atmung, die richtige Entspannung, die richtige Ernährung und positives Denken sowie Meditation. Eine Yogastunde in diesem Stil ist eher langsam und ruhig aber dennoch anstrengend für die Muskeln.

Tantra Yoga

Im Tantra Yoga geht es nicht nur um Sex. Die sexuelle Energie wird aber als eine sehr starke Energie genutzt. Es gibt drei Arten von Tantra Yoga und in jeder sind andere Schwerpunkte gesetzt. Tantra aber mit Sex gleichzusetzen ist falsch – es geht um das Wohl fühlen im eigenen Körper, dem Kennenlernen des eigenen Körper und dem des Partners und darum, das Leben mit all seinen Sinnen zu genießen – nicht nur im sexuellen Bereich. Ein Lebens- und körperbejahendes Yoga!

Tao Yoga

Im chinesischen Taoismus bzw. Daoismus spielt das Qi (Chi oder im Japanischen Ki, Prana in Indien), die Lebensenergie, eine wichtige Rolle. Körperübungen (Adsana) und Meditationen haben Ansammlung, Lenkung und Kultivierung des Qi/Prana zum Ziel.

Vinyasa Yoga

Im Vinyasa Yoga machen kraftvolle und dynamische Abfolgen von aneinander gereihten Asanas aus – es geht um den fließenden Übergang von Asana zu Asana, der bekannte Vinyasa Flow! Die Asanas werden dabei mit der Ein- und Ausatmung zu einem runden Ablauf verbunden. Eine eher anstrengende Form des Yoga bei dem man gut ins Schwitzen kommt!

Yin Yoga

Yin Yoga ist eine sehr ruhige und entspannende Art des Yogas, die einzelnen Übungen werden mehrer Minuten lang gehalten. Es handelt sich um einen langsamen und entspannten Yoga-Stil.

Sie findet überwiegend in sitzenden oder liegenden Asanas statt. Dabei geht es um eine Dehnung der Muskel, Gelenke und des Gewebes. Zu denken, Yin Yoga sei nicht anstrengend, ist aber falsch – jede Asana wird drei bis sieben Minuten gehalten! Neben dem Körper wird hier also auch der Geist trainiert – aushalten, loslassen, entspannen und seine Gedanken aushalten können heißt hier die Devise. Wenn es kalt ist, sollte die Yoga Decken nicht weggelassen werden.

Moderne Yogastile

Acro Yoga

Acro Yoga hat erst in den letzten Jahren so richtig an Bekanntheit gewonnen. Es ist eine Verbindung von Akrobatik und Yoga und wird zu zweit gemacht – der eine liegt und trägt den Partner auf seinen Füßen. Vertrauen, Balance und Körperbeherrschung sind hier gefragt, Spaß garantiert wenn du keine Angst vor Körperkontakt hast!

Aerial Yoga

Wie schon im Namen zu erkennen, hat diese Form des Yoga mit Luft zu tun. Hier ist aber nicht die Luft gemeint, die wir Atmen, sondern Yoga machen in der Luft, Aerial Yoga = im Tuch hängendes Yoga. In einem von der Decke hängenden Tuch werden die gleichen Asanas praktiziert, die ihr sonst auf der Yoga Matte macht. Die Schwerkraft und Instabilität des Tuches stellen hier eine besondere Herausforderung dar!

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Anusara Yoga

Dieser Stil kann auch als „Yoga als Herzöffner“ bezeichnet werden und ist ein Stil, der hohen Wert auf die emotionale Ebene des Yoga legt. Eine Yogastunde wird oft mit einem Thema, zum Beispiel „Vertrauen“ verbunden und dementsprechend werden dazu passende Asanas ausgewählt. Wert wird auf die richtige Ausführung gelegt, dennoch hat Anusara auch „Flow“ Charakter.

Bikram Yoga (Hot Yoga)

Hot Yoga ist eine sehr anstrengende Form des Yoga. Kein Wunder, denn Bikram Yoga wird in Räumen mit einer Temperatur von 40 Grad durchgeführt! 26 Asanas werden ausgeführt und bringen den Kreislauf ordentlich in Schwung. Eine sehr effektive Methode, um Kalorien zu verbrennen und geschmeidig zu bleiben.

Dru Yoga

Der Dru Yoga Stil stammt aus der nordindischen Tradition Mahatma Gandhis. Es ist ein sehr sanfter Yogastil, der vor allem die Stärkung des Herzens in den Vordergrund setzt. Dies wird durch Asanas, Meditation und Atemtechniken erreicht. Der Schüler steht mit seinem individuellen Können und seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt, sodass Übungen auch gerne an den Einzelnen angepasst werden.

Gesichtsyoga

Möglichst lange jung und frisch aussehen? Im Gesichtsyoga geht es darum, die Muskeln im Gesicht durch kräftigende, dehnende und entspannende Übungen zu stärken. Mag lustig aussehen, wenn wir unseren Mund verziehen, mit den Fingern auf unsere Wangen klopfen oder die Stirn auseinander ziehen – ist aber wirksam!

Hormonyoga

Hormon Yoga: diese Form des Yoga richtet sich vor allem – aber nicht ausschließlich – an die Frauen und hilft unter anderem Frauen in den Wechseljahren, das Hormonsystem zu regulieren. Es beinhaltet Elemente aus dem Hatha und Kundalini Yoga. Ziel ist, den Hormonhaushalt positiv zu beeinflussen und so bei Beschwerden in den Wechseljahren, Kinderwunsch oder Menstruationsbeschwerden zu helfen.

Jivamukti Yoga

Der Jivamukti Yoga-Stil ist ein recht junger Yogastil der immer mit Musik praktiziert wird. Asanas, Mantras, Meditation und Pranayama werden zu einem ganzen zusammengefügt. Aber auch die yogischen Lehren und der Lebensstil abseits der Matte spielen hier eine große Rolle!

Lach Yoga

Lach Yoga, Lachen in Gruppen – darum geht es hier. Zuerst künstlich erzeugtes Lachen geht schnell in ein echtes Lachen über. Auch Atemübungen, Singen, Dehnübungen und Entspannung gehören zu diesem Yoga.

Luna Yoga

Luna Yoga ist ein speziell an die weiblichen Bedürfnisse angepasster Yogastil. Es geht um die Freisetzung von Energien in unserem Sakralchakra, dem Bereich der mit unserer Fruchtbarkeit, sexueller Energie und den Geschlechtsorganen verbunden ist. Neben Asanas werden auch tänzerische Elemente und viele Atemübungen praktiziert.

Partneryoga

Mit Yoga die Beziehung zu einem Menschen vertiefen – das ist möglich mit Partneryoga. Nicht nur Partner im Sinne einer Liebesbeziehung können diese Art von Yoga machen, auch Familien oder Freunde können durch Partnerübungen ihre Verbindung vertiefen und Spaß zusammen haben.

Stand up paddle Yoga

Da SUP Yoga sich an immer größerer Beliebtheit erfreut, soll auch diese Art, Yoga zu praktizieren, kurz vorgestellt werden. Die Yogastellungen werden auf einem recht breitem Brett in ruhigem Gewässer durchgeführt. Die Balance zu halten ist hier deutliche schwieriger als auf einer Yogamatte

Tri Yoga

Tri Yoga wurde von Kali Ray (Kaliji genannt) entwickelt. Der Name dieses Yogastils verrät, dass hier 3 Komponenten wichtig sind: Asana (Körperhaltungen), Pranayama (Atemübungen) und Mudras (Handgesten). Der Fluss der Lebensenergie „Prana“ soll intensive angeregt werden.

Viniyoga

Vini Yoga bezeichnet keine eigene Yoga Art, sondern eine Art, Yoga zu unterrichten. Grundannahme hierbei ist, dass jeder Mensch ganz individuelle Bedürfnisse und Schwierigkeiten hat, in einer für ihn bestimmten Lebenslage steckt, sein eigenes (gefühltes) Alter hat und so weiter. Welche Yogaübungen für wen also hilfreich sind und praktiziert werden sollten, wird individuell angepasst.

Was ist eigentlich Power Yoga? Wir listen in unserer Auflistung Power Yoga nicht auf, da Power Yoga kein Still ist, sondern die Praxis an sich in vielen Fällen handelt es sich um eine Art des Ashtanga. In dieser Auflistung fehlt auch „Yoga für Kinder“, da die meisten Yogastile auch mit kindern praktiziert werden können, wurde Yoga für Kinder nicht als eine eigene Art gegenzeichnet. Die Thai Yoga Massage ist eine Massage Form und keine Yoga Art!

Warum listen wir Sahaja Yoga nicht auf?

Sahaja Yoga ist eine Meditations-Technik und die Bezeichnung für eine neue religiöse Bewegung (beruht auf der Lehre von Nirmala Srivastava), von ihren Anhängern respektvoll Shri Mataji Nirmala Devi genannt. Sahaja Yoga International wurde 1970 in Nargol/Indien gegründet.

Interessante Artikel von Sharon Gannon und David Life, Bryan Kest, John Friend und mehr!

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  • 141 Seiten - 24.11.2020 (Veröffentlichungsdatum) - Parapara UG (Herausgeber)

Auf der Startseite haben wir bereits auf Wissenschaftliche Studien im Bezug zu Yoga hingewiesen.

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